Übertragung der Grand Slams: Wo man sie live sehen kann

Australien Open – Fernsehen und Streaming

Der erste Grand Slam schlägt im Januar zu. Und hier ein harter Fakt: Seven Network hält das exklusive TV‑Recht in Australien, aber für uns Deutsche ist das ein Brett. Der Trick? Nutzen Sie den kostenlosen Livestream bei Austar, aber nur mit VPN. Kurz gesagt: Ohne VPN nichts zu sehen.

French Open – Die französische Offenbarung

Roland Garros, das Rot‑Drachen‑Spektakel. France TV hat die TV‑Rechte, doch das Free‑Signal ist kaum für den deutschen Markt gedacht. Der Weg über Eurosport ist Gold wert. Auf tennisspielplan.com finden Sie den genauen Sendeplan. Und ein Wort: Mehr als 20 % der Zuschauer streamen illegal – das darf nicht sein.

Wimbledon – Der königliche Klassiker

Britannien und Wimbledon – ein Liebespaar seit 1877. BBC One liefert das Live‑Bild, aber nur über das britische Kabel. Für uns? Das ist ein No‑Go ohne VPN. Die Alternative: Amazon Prime Video. Dort fließen die Matches in 4K, wenn die Verbindung stabil bleibt. Noch ein Hinweis: Der Rundlauf um 2 Uhr nachts ist keine Option, wenn das Gerät vorher ausgerollt wurde.

US Open – Das amerikanische Finale

New York, Lichter, lautes Publikum. Der US‑Kanal ESPN hält das exklusive Rechtepaket. Aber das bedeutet: Nur über die offizielle App oder das Netz des Kabelanbieters. Für die Praxis: Der Streaming‑Dienst fuboTV ist ein echter Game‑Changer. Ein kurzer Registrierungsprozess, dann das Live‑Erlebnis. Und hier noch ein Insider‑Tipp: Der zweite Court wird oft übersehen, liefert aber mehr Action pro Minute.

Was ein Normalbürger tun muss

Erst VPN, dann Abo‑Service, dann das richtige Gerät. Drei Schritte, die jeder kennt, aber selten umsetzt. Und hier die harte Wahrheit: Ohne diese Kombination verpassen Sie das entscheidende Break‑Point‑Moment.

Die finale Anleitung

Wenn Sie das nächste Match nicht verpassen wollen – sofort VPN aktivieren, dann Abo bei einem der empfohlenen Dienste abschließen, dann den Bildschirm anwerfen.